Grillrezept #1: Schokolade im Bananenmantel

Es wird wieder so langsam Sommer und die ersten Grillgerüche wehen vom Nachbargrundstück. Seid ihr auch wieder in den Genuss des Brutzelns und Fleischankokeln gekommen? Ich habe hier ein tolles Rezept für euch, um euere Grillparty etwas abzurunden. Ihr kennt vom Bäcker sicherlich die Bananen im Schokoladenmantel. Wir drehen die Banane…äh…den Spieß um: Schokolade im Bananenmantel!

Dazu braucht ihr:

  • mind. eine Banane
  • dünne Schokolade eurer Wahl (ich empfehle weiße oder braune Schoki ohne „Innereien wie Nüsse, Trauben usw. Die Rippchen sollten nicht zu dünn sein, RitterSport wäre etwas zu breit. Optimal wäre die Dicke von Eszet-Schnitten (welche man aber nicht als Schokolade bezeichnen kann. 😉 )
  • ein scharfes Messer
  • eine gute Glut

Ihr legt die Banane ungeschält flach auf den Tisch (so dass kein Ende in der Luft hängt) und schneidet mit dem Messer der Krümmung nach einen Spalt. Dieser sollte jedoch mit Abstand von den beiden Enden sein, dass sie beim hochnehmen nicht aus der Schale flutscht. Ihr solltet auch nicht zu weit reinschneiden, eher „Hälfte-der-Dicke-und-ein-wenig“.

In diese Ritze legt ihr nun die abgebrochenen Rippchen hinein, so dass etwas Platz zwischen den einzelnen Schokoladenstückchen ist. Ihr dürft auch abwechselnd weiße und braune Schokolade nutzen, ganz wie ihr wollt.

Legt die Banane nun auf den Grill über die Glut. Nun heißt es abwarten bis die Schokolade in der Kuhle zerlaufen ist. Nehmt die Banane dann vorsichtig auf den Teller. ferig ist die „Schokolade im Bananenmantel“. Öffnet die Bananenschale ein wenig und löffelt genüsslich aus.  Hat es geschmeckt? 😉

Ihr dürft auch gerne andere Schokolade (auch mit Füllung) nutzen, aber „reine“ Schoki passt eigentlich am Besten.

Ein Dank geht an die Pfadfinder Ulm-Söflingen, die uns auf einem Winterlager in ihrer Jurte damit verführt hatten

2 Kommentare


  1. Lecker, lecker!
    Obwohl ich diese Formulierung etwas unpassend finde: „In diese Ritze legt ihr nun die abgebrochenen Rippchen hinein“. Bei uns war das eher ein „stopfen“ 😉

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