Wachablösung HTC Wildfire S – Sony Xperia L

Seit über 6 Jahren ziehen uns eine neue Generation von Handys in ihren Bann. Smartphones. Bekannteste Beispiele dieser Kreuzung aus hochmodernem Computer mit Handy schimpfen sich iPhone, S2, S3, HTC One und viele mehr.

Ich selbst habe im Frühjahr 2011 mein erstes Smartphone erworben: HTC Wildfire S. Nun, nach gut zwei Jahren Winter-, Pfingst-, Stammes und Großlager, Twittertreffen und Urlaube habe ich mir die Freiheit genommen, auf ein besseres Modell umzusteigen (da man ein mobiles Gerät mindestens 2 Jahre lang in der Pranke haben sollte), welches an Speicherkapazität, Geschwindigkeit und Software das ältere überwiegen sollte.

Bei der Queen täglich, bei mir alle zwei Jahre. Ich habe zwar keine persönlichen Wachposten, aber einen Wachhund über all meine Mails und Termine:

Sony Xperia L

Ich hatte es schon vor einem Monat bestellt und es wurde am 13.05.2013 versandt. Am Dienstag ist es angekommen. Kurz nach der Uni riss ich das Paket auf und holte (nachdem ich den Papierballen – gefühlt 80% des Inhaltes des kleinen (!) Pakets – entfernte) die Box dazu heraus. Erster Eindruck: schick.So weit, so gut. Also schaute ich nach all den mitgeschickten Kleinigkeiten: Akku, Ladegerät mit Micro-USB-Kabel, Glasfolie und sogar zwei NFC-Chips. Und nun zum Hauptmerkmal: dem Smartphone!

Beim ersten Herausnehmen lang es griffig in der Hand, die durchgedrückte Drückseite war mir zwar etwas suspekt, aber ich bin auch ein anderes Design gewöhnt. Und wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Um das Gerät überhaupt anzumachen, musste der Akku rein. Doch DAS war die größte Plagerei. Auf Tuten und Blasen und Zerren und Drücken ging die Rückseite des Xperia L nicht ab. Selbst ein Löffel zum Wegstemmen brachte nur kleine Kratzer im Aluminiumrand. Irgendwann konnte ich mit dem Daumennagel (der nun gut zerkratzt aussieht) den Spalt erweitern und oben herum aufdrücken. Akku rein, Gerät an. Startlogo, Android-Oberfläche. „Willkommen, Sie haben keine SIM-Karte eingelegt. Bitte legen Sie eine SIM-Karte ein.“ (oder so ähnlich) Erstmal altes Gerät sichern. 😉

 

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