Mücken? Nicht mit mir!

Ihr kennt das sicherlich: ihr sitzt einen Sommerabend im Garten und genießt euer Feierabendbier oder liegt im Bett und wollt schlafen. Doch auf einmal hört ihr ein Summen und fühlt ein leichtes Stechen an eurem Arm oder Bein. Ihr richtet eure Aufmerksamkeit darauf – doch es ist zu spät: ihr wurdet schon eures Blutes beraubt. Obendrein habt ihr noch als Dankeschön einen roten Fleck, der sich zur juckender Quaddel weiterbildet. Ihr habt euren Sommerabend-Endgegner gefunden: die Mücke.
Von vielen als “Muck”, “Schnake” oder “Mistviech” bezeichnet sind die Culicidae – Gattung der Stechmücken – eine Insektenart, die darauf spezialisiert sind, Lebewesen – meist zu Leid derer, die sich zu den homo sapiens zählen – das Blut zu stehlen, um sich somit fortzupflanzen.
Wie es in der Natur so üblich ist, sind die Weibchen die Übeltäter, die uns jedes Jahr aufs Neue auf die Pelle rücken.
Diese brauchen unser Blut für die Fortführung ihrer eigenen Brut. Dabei kann sie das 3-fache ihres Eigengewichtes in Blut aufnehmen. Die Männchen hingegen vergnügen sich nur an Pflanzen und Blüten.

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Zuccini-Reis-Pfanne

Ich war mal wieder bei @mkbeh und habe sie bekocht. (Was langsam zur Gewohnheit wird…aber sagt es nicht weiter – nachher steht Rach vor meiner Türe…)
Wir wollten mal wieder Zuccini-Reis-Pfanne machen. Also besorgten wir die nötigen Zutaten. Leider gab es keine mediterrane Sauce oder ähnliches dazu, also griff ich zu dem, was im Regal stand.
(Dieses Rezept eignet sich für Haushalte, die gerne Discounter-Produkte kaufen)Weiterlesen »Zuccini-Reis-Pfanne

hike 2.0

Ihr kennt diese Applikation sicherlich alle. Sie ist meist grün, spart unheimlich (Klein-)Geld und nennt sich WhatsApp. Es ist ein Internet-Messengerdienst, der auf vielen mobilen Endgeräten läuft und viele SMS-Kosten gespart hat. Manko an WA war jedoch seit jeher die fehlende Verschlüsselung zwischen den einzelnen Sendern und Empfängern. Diese konnte man leicht abfangen bzw mitlesen. Trotzdem ist WhatsApp eine der am meisten gedownloadesten Apps im PlayStore, AppStore oder Market von WindowsPhone.

Um dem entegenzuwirken und auch auf dem Markt der SMS-Killer mitzumischen bastelte ein Inder-Team an einer “besseren” App: hike.

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Grillrezept #1: Schokolade im Bananenmantel

Es wird wieder so langsam Sommer und die ersten Grillgerüche wehen vom Nachbargrundstück. Seid ihr auch wieder in den Genuss des Brutzelns und Fleischankokelns gekommen? Ich habe hier ein tolles Rezept für euch, um das Fleischfuttern an der Glut abzurunden. Ihr kennt vom Bäcker sicherlich die Bananen im Schokoladenmantel, kurz Schokobanenen. Wir drehen die Banane…äh…den Spieß um: Schokolade im Bananenmantel!

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Essay: Wertschätzung im Internet – Soziale Medien und das Ich

Wir kenne sie alle – die ganzen Likes, Retweets, Favs, Finger nach oben, Herzen usw. Sie sind ein großer Bestandteil dessen, in welchen wir fast den ganzen Tag verbringen: Sozialen Netzwerken. Sie nennen sich Facebook, Twitter, SchülerVZ aber auch Youtube, Myspace, Kwick, die Lokalisten etc.

In den letzten Jahren haben die Kulturen der Internetcommunities und Netzwerken rasant zugenommen. Kaum einer der sich nicht im Internet herumtreibt besitzt keinen Account bei mindestens einem dieser Angebote. Ihr Nutzen ist simpel: Durch das Anlegen eines Profils und dem Hinterlegen persönlicher Daten knüpfen wir Sozialkontakte, halten diese und lassen uns durch unsere Profile finden. Für viele stellen sie auch ein erstklassiges Kommunikationsmodul dar: Mit Fanpages oder Gruppen lassen sich Informationen ganz leicht austauschen. So gibt es für jede Klasse, jeden Studiengang eigene Facebook-Gruppen, auf denen sich die Schüler und Studenten, Auszubildenden austauschen. Das lästige Anrufen entfällt, wer hat heute nicht eine Internetflat mobil oder fest? Warum nicht „persönlich“ reden, sondern durch geschriebene Worte?Weiterlesen »Essay: Wertschätzung im Internet – Soziale Medien und das Ich

Papaya Safari

Unsere erste Applikation heißt Papaya Safari und handelt von einem Papaya-Bauern, der sich durch die Papaya-Plantage hangeln und gegen fleischfressende Pflanzen und Gorillas kämpfen muss.… Weiterlesen »Papaya Safari

Der letzte Templer – Prolog

Dieser Teil wurde 2007 geschrieben und ist bis heute bis auf wenige grammtikalische Stellen weitgehend unverändert geblieben:

Am Abend des 12. Oktober 1307:

„Gérard, kommt endlich!“

„Gleich“, kommt es flüsternd zurück, „Ich überprüfe nur noch das Stroh, ob die Kisten nicht gesehen werden können.“

„Gérard, macht schnell! Ich hoffe es kommt keiner und sieht uns.“

„Ganz ruhig Hugo! Uns sieht schon keiner.“

„Sir. Alle 50 Pferde stehen bereit. Ich habe einen Boten nach La Rochelle geschickt, um unsere Ordensschiffe bereit zu machen.“

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